Virtual Iron bezeichnet sich als “Paravirtualisierungs-Software”. Sie erlaubt es, eine große Zahl von virtuellen Servern einzurichten, in denen jeweils eine Betriebssystem-Instanz läuft. Anders als bei Xen oder VMWare (GSX) Server können mehrere Rechner mit insgesamt bis zu 16 Prozessoren einen virtuellen Server bilden. Umgekehrt können auch auf jedem Prozessor mehrere virtuelle Server laufen. Die dynamische Änderung der Konfiguration soll jederzeit möglich sein. Durch die Verteilung einer virtuellen Maschine auf mehrere Rechner läßt sich auch Ausfallsicherheit erreichen.
Virtual Iron ermöglicht die Virtualisierung und regelbasierte Verwaltung sowohl für Produktivanwendungen in Rechenzentren wie J2EE Application Server, Datenbanken als auch für High Performance Computing.